Erste Arbeitstage

Diese Woche ging es los mit dem arbeiten. Am Montag um 09:00 waren wir pünktlich um 9 da um unseren Buddy kennenzulernen. Der Buddy soll eine Ansprechperson für die ersten Tage sein und beim eingewöhnen helfen. Wir hatten unseren Buddy schon vorher kurz kennen gelernt, als wir Tanja auf der Arbeit besucht haben. Nach einem kurzen (1 stündigen) Plausch und Besuch der Bibliothek, fing das richtige Onboarding an. Das bedeutete, dass alle in diesem Monat Neuangestellten sich kennen lernen und dann man viele Zahlen, Fakten und Philosophien erklärt bekommt. Und wie eben so manches läuft. Vieles davon wussten wir vorher schon, einiges nicht. Dabei und auch danach gab es noch ein bisschen Papierkram, welcher sich auch teilweise noch die weiteren Tage hingeschleppt hat. Und fertig sind wir damit eigentlich immer noch nicht, aber bestimmte Sachen lassen sich einfach noch nicht regeln. Weiterlesen

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Wohnung

Die Wohnungssuche ist hier doch ziemlich anstrengend. Allgemein kann man zur Situation sagen: Es ist ziemlich teuer (aber das wussten wir ja vorher) und es gibt unglaublich viele Apartmentkomplexe. Aber wir haben jetzt eine Wohnung und haben heute schon die Schlüssel bekommen und werden morgen all unsere Sachen reinstellen. Worüber wir sehr glücklich sind.

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Stanford Campus

Sonntagnachmittag haben wir die Wohnungssuche mal Wohnungssuche seien lassen und haben uns mit Tanja auf dem Stanford Campus verabredet und eine kleine Tour über den Campus gemacht.  Dabei haben wir allerdings wahrscheinlich nur die wichtigsten Dinge gesehen. Es wird also definitv noch mind. eine größere Tour geben, wenn wir dann ein Fahrrad haben.

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Erster Tag

Heute haben wir den Tag genutzt, um schon mal ein paar organisatorische Sachen abzuhaken. So bin ich jetzt Besitzer eines amerikanischen Kontos und kann nun auch hier mit Karte zahlen, wie das alle Amerikaner überall zu machen scheinen. Unser Bankberater war bei der ganzen Sache, stehts drauf bedacht zu betonen, dass er nicht nur in allen Banksachen uns berät, sondern auch unser Freund werden will. So fragte er ständig, ob wir noch irgendwas anderes Wissen wollen. Diese Freundlichkeit war an sich ja ganz nett, aber wenn alle Amerikaner so auf einen zu gehen, dann wird das hier ganz schön anstrengend.

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Angekommen

Bild

Die erste Etappe der Reise nach Frankfurt verlief schon mal gut. Die Bahn hat sich noch mal von ihrer besten Seite gezeigt, indem Sie uns beim Umsteigen in Erfurt mehr Zeit gegeben hat (Zug hatte da 10 min Verspätung), aber dann fast schon überpünktlich in Frankfurt ankam. Dort verbrachten wir einen entspannten Abend bei den Eltern meines Freundes. An dieser Stelle nochmal vielen Dank für die Gastfreundschaft und das bringen zum Flughafen!!

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